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Geographie des Rostower Gebiets
Geographie des Rostower Gebiets
Rostower Gebiet wurde September 13, 1937 gegründet, es liegt im Süden des östlichen europäischen Flachlands und im Vorkaukasus. Das Gebiet ist vom Taganroggolf des Azowmeers umspült, auf Territorium des Gebiets fließen die Flüsse: Don, ein großes Fluss Europas mit vielen Flussarmen und Nebenflussen, Sewerskij Donez. Auf Territorium des Gebiets gibt es der See Manytsch und drei Stauseen: Zymlyanskoje, Weselowskoje, Proletarskoje. Rostower Gebiet grenzt im Süden an Stawropol und Krasnodar Regionen, im Nordosten am Wolgograd Gebiet, im Osten, Südosten und Süden an Kalmykien.
Rostower Gebiet umfasst 463 Kommunalstrukturen, die bestehen aus 12 Bezirken, 43 Kommunalkreisen, 18 Städten, 390 Dorfsiedlungen.
Rostower Gebiet ist sehr dichtbesiedelt. Die herrschende Einwohnerschaft sind die Russen, einige von ihnen nennen sich als Donkosaken. Die Einwohnerschaft von Rostower Gebiet ist 4404,013 Tausend Menschen (nach Angaben der Volkszählungen von 2002), mehr als 2/3 den Einwohnern leben in Städten. Das Gebiet ist am 5-te Stelle in Russland nach Bevölkerungszahl.
Das Verwaltungszentrum des Gebiets ist die Stadt Rostow-am-Don, mit Bevölkerungszahl von mehr als 1 Millionen Menschen. Das ist ein großes Industrie-, Kultur- und Wissenschaftszentrum, Binnenhafen, bedeutender Verkehrsknotenpunkt. Im Jahr 2002, bekommt die Stadt eine ergänzende politische und ökonomische Bedeutung als die Hauptstadt von südlichem Bundeslandkreis.
Rostower Gebiet ist sehr ökonomisch entwickelt, mit großer Anzahl von Industriezentren. Die Vorkommen an Energieressourcen (Kohle, Erdöl und Gas) sind besonders wichtig für lokale Wirtschaft. Auf Territorium des Gebiets liegt ein Teil des Donezkohlenbeckens. Das Gebiet hat vorteilhafte Gegebenheiten für Getreidewirtschaft. Die größte Städte des Gebiets sind Taganrog, Schachty, Nowotscherkassk, Wolgodonsk und Nowoschachtinsk.
Die Natur des Gebiets, die Donlandnatur ist wunderbar, hier gibt es unendliche Steppenweiten und Waldoasen. Die Schönheit des Landes zieht viele Touristen, die möchten die unberührte Schutzecken der Region bewundern, an.